Der kostenlose Strom-Tarifrechner
Stromverbrauch senken, Geld sparen
Heutzutage sollte jeder Verbraucher mit einem eigenen Haushalt danach trachten, die Energiekosten zu reduzieren. Denn die Preisspirale ist laut Experten noch nicht am Ende angelangt, und einige Stromversorger haben bereits neue Preiserhöhungen für dieses Jahr angekündigt. Die Gründe dafür sind vielfältig, unter anderem ist ganz einfach die Nachfrage nach Strom und der Energieverbrauch in den privaten Haushalten in den letzten Jahren aufgrund der elektronischen Entwicklung immer mehr angestiegen, und steigt die Nachfrage, steigt auch der Preis.
Eine Kostensenkung erreicht man auf verschiedenen Wegen. Eine Möglichkeit wäre, entweder den Stromtarif oder direkt den Stromversorger zu wechseln, um auf diese Weise einen günstigeren Strompreis zu zahlen. Richtigerweise sollte man sich aber auch Verhaltensweisen angewöhnen, um den grundsätzlichen Stromverbrauch zu reduzieren. Denn Strom sparen heißt nicht nur Geld sparen, sondern auch etwas für Umwelt und Klimaschutz tun. Schließlich ist mittlerweile fast allen Bürgern klar, dass noch Einiges in der Richtung getan werden muss, damit die Folgen des Klimawandels möglicherweise noch abgemildert werden können. Und Energie sparen kann jeder.
Seinen Stromverbrauch reduzieren kann man mit wenigen Verhaltensänderungen. Senkt man beispielsweise die Temperatur der Heizung nur um zwei Grad, kann man in der Regel eine Einsparung an Strom im Wert von 40 Euro erreichen. In diesen Bereich gehört natürlich das richtige Lüften. Viele haben immer noch die Vorstellung, dass ein Fenster auf Kipp gestellt für dauerhaft frische Luft in den Räumlichkeiten sorgt. Jedoch ist die Luftzirkulation in diesem kleinen Bereich viel zu gering, und wirkt sich auch nicht auf den gesamten Raum aus, und die Heizung muss aber immer gegenanheizen. Deshalb ist es viel sinnvoller, fünf- bis zehnminütiges Stoßlüften zu machen, denn dabei entsteht ein kompletter Luftaustausch und die Heizung heizt nicht stundenlang auf voller Power.
Natürlich spielen auch die im Haushalt vorhandenen Elektrogeräte eine große Rolle. Hier sollte man immer darauf achten, dass nur Geräte mit einer guten Energieeffizienz eingesetzt werden, sprich A – A++. Wer ältere Geräte hat, kann sich also ausrechnen, wieviel Strom ein Gerät mit der Klassifizierung D wohl so verbrauchen mag. Hinzu kommt der richtige Platz. Kühlschrank und Herd, oder Kühlschrank und Spülmaschine sollten grundsätzlich besser nicht nebeneinander stehen, da das eine Gerät kühlt und das andere heiß wird, und beide deshalb mehr Energie benötigen würden.
Energiesparlampen sind heutzutage auch nicht mehr häßlich, unpraktisch und schummerig, sondern es gibt sie in herkömmlichen Designs für alle Fassungen, und das ohne lästiges Vorheizen. Die Preise sind auch nur noch geringfügig höher als bei normalen Glühbirnen, wobei dieses kleine Defizit durch die erheblich längere Lebensdauer auch wieder ausgeglichen wird. Sie sehen, nur ein paar Handgriffe, und schon hat man wieder Energie gespart und den Verbrauch gesenkt. Und damit natürlich auch die Kosten.