Der kostenlose Strom-Tarifrechner
Den Stromversorger wechseln
Immer mehr Verbraucher stöhnen über die hohen Lebenshaltungskosten und die kontinuierlich ansteigenden Benzin- und Strompreise. Ein Liter Benzin Super kostet derzeit 1,50 Euro, die Milch wird teurer und alles andere auch. Das liegt am hohen Ölpreis, der als Zugpferd für alle anderen Waren dient und damit den Verbraucher die Sporen spüren lässt:
Steigender Ölpreis bedeutet steigender Strompreis und wird der Strom teurer, werden auch die Produktionskosten teurer. Hinzu kommen die erhöhten Spritpreise, was den Warenstransport verteuert...die Preisspirale drhet sich ins Unendliche!
Doch gibt es Wege aus diesem Dilemma: Jeder Verbraucher besitzt heutzutage die Möglichkeit die eigenen Stromkosten zu senken, indem er zu einem günstigeren Stromanbieter wechselt. Ein Stromanbieterwechsel ist kinderleicht, schnell vollzogen und bedarf außerdem keiner größeren „Sachkenntnis“.
Über das Internet lassen sich schnell und einfach günstige Stromanbieter ausfindig machen. Diverse Stromtarifrechner stehen Ihnen für den Strom Anbieterwechsel zur Verfügung. Unter den 800 Stromversorgern auf eigene Faust den passenden zu finden, wäre ja auch schier unmöglich.
Um den Stromversorger zu wechseln bedarf es nur weniger Dinge:
- Sie brauchen ihre Postleitzahl – die kennen sie aus dem Kopf.
- Ihren Jahresgesamtverbrauch an Strom – diesen finden Sie auf Ihrer letzten Stromrechnung
- Ein Mausklick, und der Stromrechner ermittelt den günstigsten Stromversorger und den passenden Tarif
Darüber hinaus, zeigt Ihnen der Stromrechner auch wirklich nur die Angebote auf, die in Ihrem Gebiet zur Verfügung stehen. Ein weiteres Plus: Sie müssen den Vertrag bei Ihrem alten Stromanbieter noch nicht einmal kündigen, denn das übernimmt für Sie in 99 Prozent der Fälle der neue Anbieter.
Sie sollten sich lediglich die Mühe machen und einen Vertrag des neuen Stromversorgers anfordern. Oftmals können Sie sich diesen sogar im Internet als PDF-Datei herunterladen. Lesen Sie auch das Kleingedruckte, denn auch unter den Stromanbietern gibt es natürlich schwarze Schafe.
Eine zu lange Vertragslaufzeit oder die Bezahlung mit so genannter „Vorauskasse“ kann eine versteckte Preisfalle sein. Achten Sie bei der gegenwärtigen Strompreisentwicklung darauf, dass die Vertragslaufzeit nicht über drei bis sechs Monaten liegt.